Berechnung von Schadstoffausbreitungen

Die Ausbreitungsanalyse von Schadstoffen – gleich ob diese durch militärische Kampfmittel oder Industrieunfälle freigesetzt wurden – ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für effiziente Gegenmaßnahmen. Moderne Ausbreitungsmodelle berücksichtigen neben der Art der Schadstoffquelle auch die aktuellen Umweltbedingungen und die Topografie, wodurch sich sowohl der atmosphärische Transport als auch die Konzentration der Schadstoffe im Gelände realistisch prognostizieren lassen.
Diese Ergebnisse dienen bei einem Störfall zur Frühwarnung der betroffenen Bevölkerung. Ausbreitungsmodelle sind daher ein wichtiges Werkzeug für ein zeitgemäßes Störfallmanagement. Simulation unterstützt die Übung derartiger Störfallszenarien und ist in diesen Fällen das einzig mögliche Verfahren – zuverlässig, kostengünstig und risikolos.
Das im Rahmen von Studien entwickelte Simulationssystem heißt HEAT.

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