Simulations-Dienstleistung

simdl

tms bietet als Dienstleister Unterstützung bei Planung und Optimierung in den Bereichen Produktion, Logistik und Geschäftsprozesse.
Wir nutzen dazu unser Know-How aus jahrzentelanger Erfahrung mit Simulationen bei technologischen und systemanalytischen Studien auf dem Gebiet der Wehrtechnik. Dafür wurden zu den entsprechende Fragestellungen passende Modelle entworfen und als Software auf Computern umgesetzt, um kostengünstig zuverlässige Aussagen über die betrachteten Systeme zu erlangen. tms setzt dieses Wissen seit einiger Zeit auch in der Industrie ein. Hier stehen zwangsläufig wirtschaftliche Aspekte im Vordergrund.
Dabei sind strategische und operationelle Fragestellungen zu unterscheiden.
Erstere tauchen üblicherweise in der Planungsphase einer Neuinvestition oder einer Reorganisation auf. Dort können durch Überprüfung der Planung mit Simulation Fehlinvestitionen vermieden werden oder der Nutzen des eingeplanten Kapitals optimiert werden, indem Abläufe und Strukturen vor ihrer realen Umsetzung verbessert werden. Die Planungsphase erfordert zwar scheinbar mehr Aufwand, der sich aber dadurch rechnet, dass Fehler und daraus resultierende Umstrukturierungen in der Anlaufphase vermieden werden. Häufig wird die Planungsphase verkürzt, also Time-To-Market verbessert. Dies gilt auch für die Anlaufphase, da hier keine Probleme mehr auftauchen, die mit der Simulation bereits aufgedeckt werden konnten.
Der operationelle Einsatz hingegen zielt auf alltägliche Fragen. Auch diese können mit Hilfe der Simulation überprüft und optimiert werden. Dazu gehören zum Beispiel Reihenfolge- oder Belegungsplanungen. Hierfür bietet tms die Software SIGNAL an.
Unabhängig von SIGNAL bietet tms Dienstleistungen im Bereich Modellbildung und Simulation mit und ohne eM-Plant an. Dabei geht es um Investitionsabsicherung und Optimierung geplanter oder laufender Prozesse.

Beispiele für Simulationsprojekte

Für die Firma Comau ist die Verfügbarkeit einer geplanten Karosserie-Fertigungslinie simuliert und optimiert worden. Hier konnte eine Umstrukturierung ohne Materialmehraufwand vorgeschlagen werden, welche die Verfügbarkeit unter den vorgegebenen Annahmen um 7% steigerte.
Das Beispiel Warenverteilzentrum diente zur Überprüfung einer bei der Fa. Albert Ackermann GmbH & Co. KG geplanten Reorganisation der Kommisionierzone und der dazu gehörigen Fördertechnik. Hier wurde eine Fehlinvestition verhindert, da in der Simulation nachgewiesen wurde, dass die vorgeschlagene Lösung nicht die gewünschte Leistungen erreichen konnte.
Ebenfalls für die Fa. Ackermann wurde ein Modell erstellt, dass Optimierungspotentiale in der dezentral organisierten Fertigung aufdeckte und den Inselleitern die Folgen möglicher Planungsalternativen frühzeitig quantitativ bewerten konnte.
Ein Modell mit ähnlicher Zielsetzung zur optimierten Mitarbeiter-Einsatzplanung wurde für die Fa. DEUTA Werke GmbH erarbeitet. Auch hier konnten Alternativen simulativ bewertet und Wochenpläne der Produktion überprüft werden.