Untersuchung von gelenkten Unterwasserraketen

„Wer eine Bedrohung abwehren will, muss schneller als der Angreifer sein."
Durch Nutzung des physikalischen Effekts der „Superkavitation" wird erreicht, dass sich „Flugkörper" mit Geschwindigkeiten weit über 400km/h im Wasser bewegen können.
Das simulierte dynamische Verhalten solcher Unterwasserraketen konnte in zahlreichen Freifeldversuchen bestätigt werden. Dabei liefert die im von tms entwickelte, schockfeste und autonome Messtechnik (MeSy) wertvolle Daten für das Verständnis der physikalischen Zusammenhänge.
Anwendungen nutzen die durch die Superkavitationstechnologie ermöglichten hohen Geschwindigkeiten,

  • zum Unterlaufen potentieller Gegenmaßnahmen aufgrund der erforderlichen kurzen Reaktionszeiten
  • zur Nutzung der dem Laufkörper inhärenten hohen kinetischen Energie

 

Laufkörper in Kavitationsblase (Artist View)


Unterwasseraufnahme „Laufkörper in Kavitationsblase"