Referenzen im Bereich Planung und Optimierung von Produktionsanlagen

Die tms hat jahrzehntelange Erfahrung auf dem Gebiet der Modellbildung, Simulation und Softwareentwicklung. Sie wurde vorwiegend für Systemanalysen und Technologiestudien in wehrtechnischen Fragesellungen aufgebaut. Seit 1998 bieten wir dieses Know-How auch für industrielle, wirtschaftliche Optimierungsprobleme an. Dies führte bereits zu mehreren Projekten, die hier beispielhaft aufgezeigt werden.

Beispiele für Simulationsprojekte

Für die Firma Comau ist die Verfügbarkeit einer geplanten Karosserie-Fertigungslinie simuliert und optimiert worden. Hier konnte eine Umstrukturierung ohne Materialmehraufwand vorgeschlagen werden, welche die Verfügbarkeit unter den vorgegebenen Annahmen um 7% steigerte.

Das Beispiel Warenverteilzentrum diente zur Überprüfung einer bei der Fa. Albert Ackermann GmbH & Co. KG geplanten Reorganisation der Kommisionierzone und der dazu gehörigen Fördertechnik. Hier wurde eine Fehlinvestition verhindert, da in der Simulation nachgewiesen wurde, dass die vorgeschlagene Lösung nicht die gewünschte Leistungen erreichen konnte.

Ebenfalls für die Fa. Ackermann wurde ein Modell erstellt, dass Optimierungspotentiale in der dezentral organisierten Fertigung aufdeckte und den Inselleitern die Folgen möglicher Planungsalternativen frühzeitig quantitativ bewerten konnte.

Ein Modell mit ähnlicher Zielsetzung zur optimierten Mitarbeiter-Einsatzplanung wurde für die Fa. DEUTA Werke GmbH erarbeitet. Auch hier konnten Alternativen simulativ bewertet und Wochenpläne der Produktion überprüft werden.

Die letzten beiden Beispiele haben im Vorfeld der Entwicklung des Produkts SIGNAL statt gefunden. Die dabei gewonnenen Erfahrungen sind in die Entwicklung von SIGNAL direkt eingeflossen.

  • Comau
    Die Verfügbarkeit einer Karosserie-Linienfertigung wurde durch zielgerichtete Einplanung von Pufferplätzen um 7% verbessert.
  • Warenverteilzentrum - Investitionsprüfung
    Eine Investition in geplante Fördertechnik wurde eingespart. Es konnte gezeigt werden, dass die Leistungsanforderungen durch die vorgegebene Planung nicht erreichbar waren.
  • Albert Ackermann GmbH & Co. KG
    Dieses Projekt sollte Abstimmungsprobleme in dezentralen Produktionsstrukturen verringern, indem den Inselleitern eine Software gegeben wurde, die ihnen die Folgen ihrer Handlungsalternativen quantitativ bewertete. Dabei konnte ein Optimierungspotential festgestellt werden.
  • DEUTA Werke GmbH
    Ziel bei der Fa. DEUTA war die detailierte Mitarbeiter-Einsatzplanung zur Erhöhung der Termintreue. Die Simulation bewertete die Alternativen der Gruppenleiter in Bezug auf die erreichbare Termintreue.